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Jahresrückblick der Alternative - die Grünen Unterägeri 2022

Aktualisiert: 25. Mai 2023

Am 31. März 2023 haben wir, die politische Partei Alternative - die Grünen Unterägeri, unsere jährliche Generalversammlung (GV) abgehalten. In diesem Jahresrückblick möchten wir auf die wichtigsten Ereignisse, Erfolge und Herausforderungen des letzten Jahres eingehen. Wir sind stolz darauf, unseren Mitgliedern und Unterstützerinnen und Unterstützern einen Einblick in unsere Arbeit zu geben, die das Ziel hat, eine nachhaltige, sozial gerechte und zukunftsfähige Schweiz zu gestalten.


i. Kantons- und Gemeinderatswahlen: Unser Engagement trägt Früchte

Im vergangenen Jahr haben wir, die Alternative - die Grünen Unterägeri, an den Kantonsratswahlen und Gemeinde-ratswahlen teilgenommen. Unsere engagierten Kandidatinnen und Kandidaten, Beat Ryser, Trix Gubser, Fabian Gubser und Antonia Martina Durisch, traten bei den Kantonsratswahlen an, während Antonia Martina Durisch zusätzlich auch bei den Gemeinde- ratswahlen und für das Präsidium in Unterägeri kandidierte.

Trotz eines engagierten Wahlkampfs hat es für den Einzug in den Kantons- und Gemeinderat leider knapp nicht gereicht. Dennoch haben wir Grund zur Freude, denn wir konnten zwei Kommissionssitze (Finanzkommission und Umwelt-kommission) für uns gewinnen. Dieser Erfolg erfüllt uns mit Stolz und zeigt, dass unsere politische Arbeit von unseren Wählerinnen und Wählern geschätzt wird.


Der Erfolg bei den Wahlen zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und motiviert uns, weiterhin für unsere Ziele und Visionen zu kämpfen. Gemeinsam können wir eine positive Veränderung bewirken und unsere Umwelt und Gesellschaft zum Besseren gestalten.


ii. Schönenbühl Markt:

Während des Wahlkampfs haben wir am Schönenbühl Markt teilgenommen, um unseren politischen Zielen und Visionen mehr Sichtbarkeit zu verleihen. Unser Stand zog viele Interessierte an, die nicht nur unsere leckeren, selbstgemachten Kuchen probierten, sondern auch angeregte Gespräche mit uns führten.

Diese Begegnungen boten uns die Möglichkeit, mit Wählerinnen und Wählern direkt ins Gespräch zu kommen und ihre Fragen, Bedenken und Anregungen persönlich zu beantworten. Wir konnten uns so ein umfassendes Bild über die Sorgen und Wünsche der Menschen im Ägerital verschaffen und wertvolle Impulse für unsere politische Arbeit gewinnen.




iii. Treff im Grünen:

Die Alternative - die Grünen Unterägeri sind stets bestrebt, den direkten Kontakt mit der Bevölkerung zu suchen und deren Anliegen aufzugreifen. Ein Beispiel dafür ist unser Treff im Grünen, der bei Trix Gubser zu Hause stattfand. Bei dieser Gelegenheit kamen interessierte Personen zusammen, um sich in entspannter Atmosphäre über die drängendsten Themen und Herausforderungen im Ägerital auszutauschen.


Die offene und anregende Diskussion erlaubte es uns, ein besseres Verständnis für die Sorgen und Wünsche der Menschen in unserer Region zu gewinnen. Wir konnten einige der angesprochenen Themen in unsere politische Arbeit aufnehmen und gezielte Lösungsansätze entwickeln. Dadurch zeigte sich, dass solche unverbindlichen Treffen im Grünen für uns eine wichtige Plattform darstellen, um den Puls der Bevölkerung zu spüren und unsere politische Agenda den Bedürfnissen entsprechend auszurichten.


iv. Natur pur: Treff im Grünen in Beat Rysers Kräutergarten

Die Alternative - die Grünen Unterägeri setzen sich kontinuierlich dafür ein, den Dialog mit der Bevölkerung zu fördern und Wissen über ökologische Themen zu vermitteln. Ein weiterer Treff im Grünen fand in Beat Rysers Kräutergarten statt, bei dem eine Vielzahl von Interessierten zusammenkam, um die faszinierende Welt der Kräuter kennenzulernen und sich auszutauschen.


Trotz des heissen Wetters zeigten sich die Teilnehmenden begeistert von der informativen und lehrreichen Tour durch den Kräutergarten. Beat Ryser, der auch als Autor tätig ist, stellte zudem sein neuestes Buch über Kräuter vor.

v. Motto: Gemeinsam vorwärts – Wahlkampf Making-Off

An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei all jenen bedanken, die uns bei der Suche nach geeigneten Plakatstandorten unterstützt und uns erlaubt haben, auf ihrem Land unsere Plakate aufzustellen.


Da wir jedes Jahr auf der Suche nach neuen Standorten für unsere Plakate sind, möchten wir alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufrufen, sich bei uns zu melden, falls sie uns bei dieser wichtigen Aufgabe unterstützen möchten.


vi. Verhinderung des landschaftszerschneidenden Velowegs trifft auf 30-jährige Weigerung: Warum ein sicherer Veloweg von Zug ins Ägerital überfällig ist

Die Alternative - die Grünen Unterägeri setzen sich seit über 30 Jahren für den Bau von einem sicheren Veloweg von Zug ins Ägerital ein, um den nachhaltigen Verkehr und die Lebensqualität in unserer Region zu fördern:

Wir konnten aber auch kürzlich gemeinsam mit anderen Parteien, unter anderem der SP, den Bau eines falsch geplanten Velowegs erfolgreich verhindern. Dieser hätte ohne Rücksicht auf Umwelt und Landschaft achtlos das Land zerstückelt.


Der gemeinsame Einsatz mehrerer Parteien zeigt, dass der Schutz unserer Umwelt und der Erhalt der Lebensqualität in der Region überparteiliche Anliegen sind. Es ist uns gelungen, die öffentliche Aufmerksamkeit auf die gravierenden Mängel des geplanten Velowegs zu lenken und Alternativen aufzuzeigen.


vii. Wahlkampfvideos: Unsere Kandidatinnen und Kandidaten vor der Kamera

Der Wahlkampf 2023 war für die Alternative - die Grünen Unterägeri eine Zeit voller neuer Erfahrungen, darunter auch das Drehen von Videos für unsere Kampagne. Trix Gubser, Beat Ryser, Fabian Gubser und Antonia Martina Durisch stellten sich dieser Herausforderung mit viel Engagement und Leidenschaft.

Dank der Videos konnten unsere Wählerinnen und Wähler nicht nur einen Einblick in die Persönlichkeiten unserer Kandidatinnen und Kandidaten gewinnen, sondern auch erfahren, für welche Werte und Ziele wir uns als Partei einsetzen. Die Filme trugen dazu bei, das Vertrauen der Bevölkerung in unsere politische Arbeit zu stärken und unsere Botschaften auf eine persönliche und ansprechende Weise zu vermitteln.



viii. Umfahrungstunnel-Debatte: Unser Einsatz für zukunftsorientierte Mobilitätslösungen im Ägerital

Die Alternative - die Grünen Unterägeri waren von Anfang an in die Diskussionen rund um den geplanten Umfahrungstunnel involviert. Als der Gemeinderat sich zunächst für die kleine Variante aussprach, zeigten wir die vielen Nachteile der kleinen Variante auf und forderten ein klares Mobilitätskonzept, das den Bedürfnissen der Bevölkerung und der Umwelt gerecht wird. In der Folge änderte sich die Ansicht des Gemeinderats um 180 Grad und die lange Variante wurde bevorzugt.

Engagement zeigt, dass wir uns konsequent für die langfristigen Interessen der Bevölkerung und den Schutz unserer Umwelt einsetzen. Wir werden auch in Zukunft an der Seite der Bürgerinnen und Bürger stehen und uns für nachhaltige, schlaue und zukunftsfähige Lösungen in der Verkehrspolitik stark machen.


ix. Pedalkraft: Ägeri nach Zug – für einen Veloweg gekämpft

Im Herbst 2018 stimmte die Bevölkerung mit einem Ja zum Bundesbeschluss über die Velowege dafür, dass der Bund die Kantone bei der Planung und Umsetzung von Velowegen unterstützt. Am 13. Mai 2020 legte der Bundesrat die rechtlichen Grundlagen für die Umsetzung des neuen Verfassungsartikels fest. Demnach bleibt der Bau von Velowegen in der Zuständigkeit der Kantone, die nun die Pflicht haben, Velowege verbindlich zu planen und für ein zusammenhängendes und sicheres Velowegnetz zu sorgen.


Trotz dieser gesetzlichen Verpflichtungen wartet das Ägerital seit fast 30 Jahren auf den Bau eines Veloweges nach Zug. Beat Ryser, Präsident der Alternative - die Grünen Unterägeri, kritisiert die Situation scharf:

«Seit bald 30 Jahren wartet das Ägerital auf den Veloweg nach Zug. Jetzt will der Regierungsrat die Velofahrerinnen und Velofahrer nochmals zehn Jahre warten lassen.»

In Anbetracht der aktuellen Verkehrssituation und der drängenden Herausforderungen im Bereich der Nachhaltigkeit ist es für die Bevölkerung im Ägerital unverständlich, warum der Bau des Veloweges weiterhin verzögert wird. Die Forderung nach einer schnelleren Umsetzung des Projekts wird immer lauter.


Die Alternative - die Grünen Unterägeri setzen sich entschieden für die Realisierung des Veloweges ein und fordern die zuständigen Behörden auf, ihrer Pflicht nachzukommen und eine zügige Planung und Umsetzung des Veloweges von Zug ins Ägerital zu gewährleisten. Dabei soll der Fokus auf einer umweltfreundlichen und sicheren Verkehrslösung liegen, die sowohl den Bedürfnissen der Bevölkerung als auch dem Klimaschutz gerecht wird.



x. Politik ist mir nicht Wurst: Eine Veranstaltung mit Geschmack

Gemeinsam mit den anderen Parteien in Unterägeri organisierten wir eine politische Veranstaltung mit dem bezeichnenden Titel "Politik ist mir nicht Wurst".


Am Grillanlass beim Schulhaus kamen alle zusammen, um gemeinsam Bratwürste zu bräteln. Wir stellten dabei eine schmackhafte vegetarische Alternative zur Verfügung, um auch den umweltbewussten Gästen gerecht zu werden.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeden Alters waren vor Ort, von politisch interessierten 13-Jährigen bis hin zu Rentnerinnen und Rentnern. In lockerer Atmosphäre konnten sich alle über aktuelle politische Themen und ihre persönlichen Anliegen austauschen. Es zeigte sich, dass solche Veranstaltungen eine hervorragende Gelegenheit bieten, um Politik und Geselligkeit miteinander zu verbinden und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.



xi. Zwei Kommissionssitze gewonnen

Die Alternative - die Grünen Unterägeri können einen bedeutenden Erfolg verbuchen: Bei den jüngsten Wahlen konnten sie zwei Kommissionssitze gewinnen, welche die Partei in ihrer Arbeit zur Gestaltung einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Gemeinde weiter stärken werden. Beat Ryser und Antonia Martina Durisch amten neu in der Umwelt- bzw. Finanzkommission.


Beat Ryser, der Präsident der Grünen Unterägeri, wird sich dafür einsetzen, dass die ökologischen Herausforderungen unserer Zeit angemessen berücksichtigt werden und Unterägeri eine Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltschutz einnimmt.

In der Finanzkommission wird Antonia Martina Durisch dafür sorgen, dass ökologische und soziale Aspekte bei der Verwendung der finanziellen Ressourcen der Gemeinde angemessen berücksichtigt werden. Dabei wird sie sich für eine transparente und verantwortungsvolle Haushaltspolitik einsetzen, die den Bedürfnissen der Bevölkerung und den Herausforderungen der Zukunft gerecht wird.


xii. Grüne Power: Antonia Martina Durisch als Vertreterin der Grünen Unterägeri an der Delegiertenversammlung

An der letztjährigen Delegiertenversammlung der Grünen, die im Herbst in Zug stattfand, war Antonia Martina Durisch die politische Vertreterin der Grünen Unterägeri. Der Anlass, der im Fernsehen übertragen wurde, zog Delegierte aus der gesamten Schweiz an.


Die Delegiertenversammlung bot zudem eine hervorragende Gelegenheit, sich mit anderen Parteimitgliedern aus der ganzen Schweiz auszutauschen, Netzwerke zu erweitern und voneinander zu lernen.


Ihre Teilnahme an der Delegiertenversammlung war nicht nur ein wichtiger Schritt für die Grünen Unterägeri, sondern auch ein Erfolg für Antonia Martina Durisch persönlich. Sie hat eindrucksvoll gezeigt, dass sie eine starke und engagierte Vertreterin der Grünen Unterägeri ist.



xiii. Wahl-Kick-Off 2022 🎉

Der Wahlkick-Off der Grünen des Kantons Zug markierte den energiegeladenen Beginn des Wahlkampfs für das Jahr 2022. Bei diesem inspirierenden Anlass waren nicht nur die Kandidierenden der Partei anwesend, sondern auch Sibel Arslan, Nationalrätin der Grünen und engagierte Politikerin, die alle Anwesenden mit ihrer Motivation und Leidenschaft ansteckte.

Die Veranstaltung bot den Kandidierenden die Möglichkeit, sich gemeinsam auf einen intensiven Wahlkampf einzustimmen. Sibel Arslan hielt eine leidenschaftliche Rede, in der sie ihre Erfahrungen im Parlament teilte und die Kandidierenden ermutigte, sich für ihre Überzeugungen einzusetzen und alles zu geben, um ihre politischen Ziele zu erreichen.



xiv. Antonia Martina Durisch im Koreanischen Staatsfernsehen: Ein besonderer Einblick in die Schweizer Politik

Am Freitag, den 24. Juni 2022, stand Antonia Martina Durisch, Gemeinderats- und Kantonsratskandidatin der Grünen, vor einer besonderen Herausforderung: Das Koreanische Fernsehen besuchte den Freiruum in Zug, um mit ihr über die Schweizer Politik zu sprechen. Die Reporter waren in der Schweiz unterwegs, um das politische System und dessen Erfolge auf nationaler, kantonaler und kommunaler Ebene zu dokumentieren und besser zu verstehen.



Antonia Martina Durischs Auftritt im Koreanischen Staatsfernsehen bot einen eindrücklichen Einblick in die Schweizer Politik und die Rolle von engagierten Kandidatinnen wie ihr. Dieses besondere Ereignis unterstreicht die internationale Bedeutung der Schweizer Politik und zeigt, wie eine junge, engagierte Politikerin aus Zug die Aufmerksamkeit von Medien aus der ganzen Welt auf sich ziehen kann.


xv. Blogpost: Madame Frigo Kühlschrank in Unterägeri: Gemeinschaftlicher Ansatz gegen Food Waste

Privathaushalte gehören in der Schweiz zu den größten Verursachern von Lebensmittelverschwendung. Rund ein Drittel aller produzierten Lebensmittel geht zwischen Feld und Teller verloren, wobei 28% des Food Waste durch Privathaushalte verursacht wird. Pro Person werden täglich 252 Gramm Lebensmittel verschwendet. Um dem entgegenzuwirken, entstand die Idee von Madame Frigo.


Madame Frigos Initiative hat zum Ziel, Lebensmittel vor der Mülltonne zu bewahren, indem öffentlich zugängliche Kühlschränke in der gesamten Schweiz aufgestellt und von freiwilligen Helferinnen und Helfern betrieben werden. Diese Gemeinschaftskühlschränke dienen als Tauschplattformen und sind für alle Interessierten zugänglich.


In Unterägeri befindet sich ein solcher Madame Frigo Kühlschrank beim Oberdorfparkplatz. Die 20-jährige Rahel hat das Projekt in Unterägeri ins Leben gerufen und betreut es seither. Der Kühlschrank ist rund um die Uhr für jedermann zugänglich, ohne Passwörter oder Schlösser. Erlaubt sind Obst und Gemüse, Brot sowie verschlossene Produkte, die höchstens das Mindesthaltbarkeitsdatum, jedoch nicht das Verbrauchsdatum erreicht haben. Fleisch oder Fisch, Alkohol sowie bereits geöffnete oder verarbeitete Produkte sind nicht erlaubt. Die Nutzung des Kühlschranks erfolgt auf eigene Verantwortung, weder die Betreiber noch der Verein Madame Frigo übernehmen Haftung.


Madame Frigo möchte nicht länger zusehen, wie genießbare Lebensmittel verschwendet werden. Wenn auch du dich gegen Food Waste engagieren möchtest, beteilige dich an dieser Initiative und hilf Madame Frigo, die Schweiz zu erobern. Gemeinsam können wir einen Beitrag zur nachhaltigen Reduzierung von Lebensmittelverschwendung leisten und wertvolle Ressourcen schonen.



xvi. Blogpost: Biodiversität in Ägeri: Vielfalt für ein gesundes Ökosystem

Ein naturnaher Anbau ist auf vielfältiges Leben angewiesen. Mischkulturen bieten zahlreiche Vorteile für ein gesundes Ökosystem im Garten. Einerseits erschweren sie die Ausbreitung von Schädlingen, da Nachbarpflanzen als natürliche Schutzbarrieren fungieren. Schädlinge finden ihre bevorzugte Nahrungsquelle nicht so leicht, da sie sich durch die verschiedenen Pflanzenarten hindurchbewegen müssen.


Andererseits fördert eine vielfältige Pflanzenwelt die Diversität des gesamten Ökosystems. Jede Pflanze ernährt mit ihren Wurzelausscheidungen spezifische Bodenpilze und zieht mit ihrem Blütenduft bestimmte Insekten an. Diese Vielfalt an Bodenlebewesen und Insekten sorgt dafür, dass Schädlinge zahlreiche natürliche Feinde haben, die sie in Schach halten.


Die Biodiversität in Ägeri ist somit ein wichtiger Faktor für ein gesundes, natürliches Gleichgewicht im Garten. Indem wir diese Vielfalt fördern und erhalten, schaffen wir ein stabiles Umfeld, in dem Pflanzen und Tiere gemeinsam gedeihen können. Dabei profitieren nicht nur unsere Gärten, sondern auch die Umwelt insgesamt von den positiven Auswirkungen der Biodiversität.


Lassen Sie sich von den wunderbaren Bildern und Videos von Beat Ryser inspirieren und setzen auch Sie sich für die Biodiversität in Ägeri ein. Denn nur gemeinsam können wir einen Beitrag zum Erhalt unserer vielfältigen Lebenswelt leisten und somit die Grundlage für ein gesundes, nachhaltiges Ökosystem schaffen.



xvii. Sponsor*innenlauf 2022: Gemeinsam für eine grüne Zukunft

Am Samstag, den 17. September, fand der alljährliche Sponsorinnenlauf der Grünen Zug auf der Rössliwiese am Zugersee statt. Bei dieser Veranstaltung trafen sich Parteimitglieder und Unterstützerinnen, um gemeinsam für den Umweltschutz und nachhaltige Projekte zu laufen und Geld zu sammeln.

Für Unterägeri übernahm Beat Ryser die sportliche Herausforderung, während seine Parteikolleg*innen für köstliche Gebäcke sorgten und sich dafür einsetzten, Sponsoren und Sponsorinnen zu gewinnen. Die Veranstaltung bot eine hervorragende Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.


Der Sponsorinnenlauf war ein voller Erfolg, denn es kam ein namhafter Betrag zusammen, der die Wahlkampagnen der Grünen Zug unterstützt. Wir möchten uns ganz herzlich bei allen großzügigen Sponsorinnen bedanken, die durch ihre finanzielle Unterstützung dazu beitragen, dass sich die Grünen weiterhin für Umweltschutz und Nachhaltigkeit einsetzen können.



xviii. Erfolgreiche Einreichung der Transparenz-Initiative: Für mehr Transparenz in der Politik

Am 02. August 2022 war es endlich soweit: Nach vielen Stunden des Engagements und des Sammelns von Unterschriften auf der Straße konnten wir die Transparenz-Initiative erfolgreich einreichen. Vor dem Regierungsgebäude versammelten wir uns mit unseren Unterstützer*innen, um die 2'000 gültigen Unterschriften der Staatskanzlei zu überreichen. Unser Kantonsratskandidat Fabian war auch dabei und zeigte sein Engagement für die Initiative.

Die Transparenz-Initiative fordert die Offenlegung der Finanzierung von politischen Parteien sowie von Wahl- und Abstimmungskampagnen. Sie möchte damit Transparenz stärken, den Meinungsbildungsprozess fördern und Vertrauen in die Politik schaffen. Damit soll eine klarere Informationslage für Bürger*innen geschaffen werden, um besser beurteilen zu können, welche Interessen hinter politischen Kampagnen stehen.


Die Initiative enthält Vorschriften zur Offenlegung der Finanzierung von politischen Parteien, Wahl- und Abstimmungskampagnen, jährliche Berichterstattung von Parteien gegenüber der Bundeskanzlei, sowie Veröffentlichung von Budgets und Finanzierungsquellen für Wahl- und Abstimmungskampagnen. Die Annahme anonymer Geld- und Sachzuwendungen soll verboten werden, und das Gesetz soll Sanktionen bei Missachtung der Offenlegungspflichten festlegen.



xx. Trix Gubser und Lucian Franzini übernehmen das Präsidium: Ein starkes Team an der Spitze

Am 07. Dezember 2022 fand eine ausserordentliche Generalversammlung der Alternative – die Grünen Kanton Zug statt. An diesem Abend wurde das neue Co-Präsidium der Partei gewählt, bestehend aus Luzian Franzini und Trix Gubser. Sie treten die Nachfolge von Andreas Lustenberger und Esther Haas an, die das Präsidium nach den kantonalen Gesamterneuerungswahlen in neue Hände übergeben wollten.


Lustenberger und Haas, die weiterhin im Kantonsrat politisch aktiv sein werden, führten die Partei insgesamt sieben Jahre lang und konnten in dieser Zeit mehrere Erfolge verbuchen. Dazu zählen der Kampf gegen das Zuger Sparpaket, der Einsatz für einen umweltfreundlichen Kanton Zug durch die Velonetz-Initiative, Wahlerfolge im Kantonsrat und GGR, sowie Manuela Weichelt's Wahl in den Nationalrat.


Das neue Co-Präsidium setzt die Tradition von gemischten Führungsteams fort. Trix Gubser ist Mitglied des Vorstandes der ALG Unterägeri und engagiert sich seit vielen Jahren für den sozialen Zusammenhalt. Die 58-jährige Sozialarbeiterin FH arbeitet aktuell bei Punkto, der Fachstelle Familien, Kinder und Jugendliche.


Luzian Franzini ist seit 2019 Mitglied des Kantonsrats für die Stadt Zug und hat sich bereits als Experte für Finanz- und Wirtschaftsfragen etabliert. Der 26-jährige Ökonom und ehemalige Co-Präsident der Jungen Grünen Schweiz sowie ehemaliger Vizepräsident der Grünen Schweiz bringt umfangreiche politische Erfahrungen mit. Er ist bekannt dafür, heikle Fragen wie die Zuger Verbindungen mit Oligarchen anzusprechen und arbeitet seit diesem Jahr als Co-Generalsekretär des Verbands der Schweizer Studierendenschaften.

Trix Gubser betont nach der Versammlung, dass der Kanton Zug dringend eine politische Partei braucht, die sich konsequent für ökologische und soziale Anliegen einsetzt und nicht das Wirtschaftswachstum ins Zentrum stellt. Luzian Franzini ergänzt, dass es im kommenden Wahljahr darum gehe, den Wählerinnen- und Wähleranteil auszubauen und den grün-alternativen Nationalratssitz zu verteidigen.


xxi. Grüne in Unterägeri setzen sich ein für eine Leistungsvereinbarung mit der Pro Senectute

In der letzten Gemeindeversammlung in Unterägeri konnte u.a. dank dem Votum von Trix Gubser, Mitglied des Vorstandes der Grünen Unterägeri und Co-Präsidentin der Grünen Zug, eine knappe Abstimmung über den Abschluss einer Leistungsvereinbarung mit der Pro Senectute gewonnen werden. Die Entscheidung fiel mit einer hauchdünnen Mehrheit von nur vier Stimmen.


Die Grünen in Unterägeri zeigten sich verwundert darüber, dass Geschäfte in Millionenhöhe noch am selben Abend ohne Diskussionen durchgewunken wurden, die Einführung von Pro Senectute Dienstleistungen und die damit verbundenen Kosten jedoch Anlass zu breiten Diskussionen gaben.


Die Grünen in Unterägeri sind stolz darauf, einen wichtigen Schritt für eine bessere Alterspolitik in der Gemeinde erreicht zu haben und werden sich weiterhin für die Interessen der älteren Menschen in Unterägeri einsetzen.


xxii. Überdachte Veloständer, Minergie A Eco-Label Standard und grüne Raumgestaltung - Antonia Martina Durischs Votum für den neuen Fussballplatz

Antonia Martina Durisch, Mitglied des Vorstandes der Grünen Unterägeri, setzte sich mit einem engagierten Votum für eine nachhaltige und umweltfreundliche Gestaltung des neuen Fussballplatzes ein. Zu den zentralen Anliegen zählten überdachte Veloständer, Minergie A Eco-Label Standard und eine grünere, freundlichere Raumgestaltung.


Das Votum hatte zum Ziel, den neuen Fussballplatz nicht nur als Ort für sportliche Aktivitäten attraktiv zu gestalten, sondern auch einen Beitrag zum Umweltschutz und zur Verbesserung der Lebensqualität in der Gemeinde zu leisten. In diesem Sinne sollen überdachte Veloständer dazu beitragen, dass die Fahrräder der Kinder bei schlechter Witterung nicht nass werden, der Veloverkehr gefördert wird und so der CO2-Ausstoss reduziert werden kann. Gleichzeitig sollten grüne und freundliche Raumgestaltungen das Wohlbefinden der Besucherinnen und Besucher erhöhen und den Fussballplatz in ein kleines Naherholungsgebiet verwandeln.



XXIII. Grüne und SP: Gemeinsam stark für eine nachhaltige und soziale Zukunft

Im Laufe dieses Jahres haben wir Grünen und die Sozialdemokratische Partei (SP) in Unterägeri eine proaktive Zusammenarbeit gestartet, um gemeinsam für eine nachhaltige und soziale Zukunft in der Gemeinde einzutreten. Vor der Gemeindeversammlung trafen sich die beiden Parteien, um die unterschiedlichen Anliegen zu diskutieren und gemeinsame Ziele zu definieren.

Die gemeinsamen Schwerpunkte lagen dabei auf Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit und einer zukunftsorientierten Entwicklung der Gemeinde.

Durch die enge Zusammenarbeit und den Austausch konnten die beiden Parteien ihre Kräfte bündeln und bei der Gemeindeversammlung geschlossen auftreten. Dadurch gelang es ihnen, die sozialen Anliegen der Linken in Unterägeri gemeinsam zu stärken und sich erfolgreich für ihre Ziele einzusetzen.

Die Kooperation der Grünen und der SP bei der Gemeindeversammlung hat gezeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen den beiden Parteien eine vielversprechende Zukunft hat.


XXIV. Unsere Stimmen zählen: Wie wir uns gegen falsche Wahlunterlagen engagierten

Uns wurde von mehreren besorgten EinwohnerInnen mitgeteilt, dass sie bei den Wahlen falsche Wahlunterlagen erhalten hatten. Statt die für Unterägeri vorgesehenen Unterlagen erhielten sie irrtümlich die Unterlagen für die Gemeinde Steinhausen.


Als politische VertreterInnen nahmen wir uns dieser Angelegenheit umgehend an. Wir kontaktierten direkt die Verantwortlichen, um das Problem zu besprechen und eine Lösung zu finden


Wir werden auch in Zukunft wachsam sein und uns dafür einsetzen, dass jede/r in unserer Gemeinde sein Wahlrecht ausüben kann.








Ausblick 2023

Im Hinblick auf die Nationalratswahlen 2023 hofft unsere Partei auf eine starke Unterstützung der Wählerinnen und Wähler. Dies ermöglicht uns, unsere politischen Ziele weiterhin zu verfolgen, unseren Nationalrats-Sitz mit Manuela Weichelt zu halten und den dringend benötigten Wandel in der Schweiz voranzutreiben. Wir bedanken uns bereits jetzt im Vorfeld für sämtliche Unterstützung!

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